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Infrastruktur Management

Die IT-Infrastruktur verändert sich heute rasant. Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten in die Cloud, um ihre Dienste jederzeit zur Verfügung zu haben. Gleichzeitig soll die IT hochsicher und modular sein – an die IT werden somit immer höhere Anforderungen gestellt. Ein effizientes Management für eine transparente und überwachte Infrastruktur ist für Unternehmen deshalb zentral.

  1. Single Source of Truth

    Die Unternehmens-IT profitiert von einer Single Source of Truth für eine proaktive Überwachung, Alarmierung und Reporting-Lösung.

  2. Prozessautomatisierung

    Die Prozessautomatisierung vereinfacht die Installation neuer Geräte.

  3. Detaillierte Berichte

    IT-Verantwortliche erhalten detaillierte Berichte zur Optimierung der komplexen Firmeninfrastruktur.

Herausforderungen beim Infrastruktur Management

Die Verwaltung und Überwachung von Computernetzwerken bedeutet für IT-Abteilungen grossen Aufwand. Die vollständige Inventarisierung, das lückenlose Monitoring und die ständige Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Infrastruktur nehmen viel Zeit in Anspruch. Das Infrastruktur-Monitoring setzt hier an. Es erkennt und protokolliert Gerätekonfigurationen automatisch und minimiert so den Zeitaufwand bei der Fehlersuche. Die IT bekämpft dadurch nicht nur die bestehenden Probleme, sie kann sie auch künftig verhindern. Netzwerkprobleme innerhalb der Infrastruktur, die auf falsche Konfigurationen zurückzuführen sind, verringern sich damit drastisch. Die IT-Abteilung verfügt über ein transparentes Infrastrukturmanagement und kann sich auf die wirklichen Probleme konzentrieren.

Infrastruktur Management – Lösung der Herausforderungen

Mit einem effizienten Infrastrukturmanagement können IT-Verantwortliche ungewöhnliches Verhalten rechtzeitig erkennen und eingreifen, bevor es überhaupt zu Fehlern kommt. Die Software beobachtet die IT-Infrastruktur und liefert einen vollständigen Einblick in alle Anwendungen und Systeme. AIOps (Artificial Intelligence for IT Operations) automatisieren die Datenanalyse und stellen diese in einem Echtzeit-Dashboard dar. Die IT sieht sofort, wo es brennt und kann handeln, statt sich lange mit der Fehlersuche aufzuhalten.

Infrastruktur Management – So funktioniert es

Das Infrastrukturmanagement ist in drei Bereiche gegliedert: überwachen, analysieren und handeln.

Die Software bietet umfassende Beobachtungsmöglichkeiten mit Full-Stack-Monitoring. IT-Verantwortliche oder Admins können personalisierte Dashboards mit jedem mobilen Gerät abrufen – egal, an welchem Standort.

Dank der KI-gesteuerten Automatisierung mit AIOps läuft das IT-Monitoring quasi auf Autopilot. Konfigurationen optimieren sich selbsttätig, damit die maximale Leistung garantiert ist. Die Software behebt Probleme selbst oder schlägt passende Massnahmen vor. Das intelligente Alarmmanagement verhindert überflüssige und falsche Warnmeldungen. Das Tool erkennt Anomalien und identifiziert ungewöhnliches Verhalten selbst. Die IT kann für ihr Incident Management mithilfe von Regeln die Validierung und Priorisierung von Benachrichtigungen selbst festlegen. Das Dashboard ist die Single Source of Truth des Netzwerkmanagements. Mehrere Datenquellen (SNMP, WMI, SQL, synthetische Anwendungstests usw.) werden in einer einzigen Benutzeroberfläche überwacht. Alle IT-Ressourcen-Daten sind an einem Ort gespeichert.

Vorteile eines Infrastruktur Management

  • Die Unternehmens-IT profitiert von einer Single Source of Truth für eine proaktive Überwachung, Alarmierung und Reporting-Lösung.
  • Die Prozessautomatisierung vereinfacht die Installation neuer Geräte.
  • Der Verwaltungsaufwand verringert sich, gleichzeitig erhöht sich die Reaktionsfähigkeit der IT.
  • IT-Verantwortliche erhalten detaillierte Berichte zur Optimierung der komplexen Firmeninfrastruktur.

Für wen eignet sich ein Infrastruktur Management

Alle Unternehmen wünschen sich eine perfekt funktionierende Infrastruktur. Wer sein IT-Monitoring effizient und sicher gestalten will, nutzt eine solche Lösung.

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