It security vulnarability scan

Vulnerability Scan

Vulnerability Scanner helfen, IT-Systeme eines Unternehmens kontinuierlich auf Schwachstellen hin zu überprüfen und so Schaden infolge von Cyberangriffen abzuwenden. Solche Scans priorisieren im Rahmen von Reports die gefundenen Schwachstellen nach Gefährlichkeit und passen die Priorisierung auch der aktuellen Bedrohungslage an. So erkennen Cybersecurity-Verantwortliche besonders kritische Ereignisse zuerst und können sie entsprechend schnell beheben. Agenten, Cloud-APIs und CMDB-Integrationen schaffen vollständige Transparenz.

  1. Schwachstellen aufdecken & schliessen

    Vulnerability-Scanner helfen, Schwachstellen in der IT-Infrastruktur schnell zu entdecken und diese durch detaillierte Handlungsempfehlungen schnell zu schliessen.

  2. Scannt die gesamte IT-Infrastruktur

    Vulnerability-Scanner scannen die gesamte IT-Infrastruktur von aussen sowie von innen. Sie berücksichtigen in ihren Scans auch Cloud-Dienste, damit Cybersecurity-Verantwortliche Schwachstellen über die ganze Organisation hinweg erkennen.

  3. Reporting der Schwachstellen

    Ein Vulnerability-Scanner beurteilt die gefundenen Schwachstellen dynamisch und berücksichtigt dafür die aktuelle Bedrohungslage unter Zuhilfenahme einer umfassenden Datenbank.

Herausforderungen beim Vulnerability-Scan

Tagtäglich finden Cyberkriminelle neue Techniken und Taktiken, um einem Unternehmen zu schaden. Dagegen hilft es, die Systeme alle auf dem aktuellen Stand zu halten und keine unsichere und veraltete Software oder Betriebssysteme zu verwenden. Denn solche öffnen Tür und Tor für mögliche Angreifer. Gerade Unternehmen, die regelmässig mit vertraulichen Informationen arbeiten, sollten überprüfen, wo im Firmennetz und nicht zuletzt im Homeoffice die Schwachstellen liegen. Gerade dort nimmt die Verwundbarkeit zu, da die User die Clients zuhause weniger fleissig aktualisieren als im Büro.

Vulnerability-Scan – Lösung der Herausforderungen

Vulnerability-Scanner überprüfen die Unternehmens-IT kontinuierlich auf Schwachstellen. Sie sind also keine Instrumente für Momentaufnahmen. So erkennen Cybersecurity-Verantwortliche ohne grossen Aufwand, ob ihre Systeme in einem ordnungsgemässen Zustand sind und wo es mögliche Einfallstore ins Firmennetz gibt. Solche Scans priorisieren die gefundenen Schwachstellen nach Gefährlichkeit und werden dynamisch der aktuellen Bedrohungslage angepasst. Cybersecurity-Verantwortliche können so die wichtigsten und kritischsten Schwachstellen zuerst beheben. Dies hilft, die Security zu verbessern und gewährleistet gleichzeitig den fortlaufenden Betrieb.

Vulnerability-Scan – So funktioniert es

Vulnerability-Scanner identifizieren alle bekannten und unbekannten Assets in der IT-Infrastruktur von On-prem, Endpoints, Clouds bis hin zu drahtlosen Netzwerken. Durch aktives Scannen, Cloud-APIs und CMDB-Integrationen erhalten Cybersecurity-Verantwortliche vollständige Transparenz. Das aktive Scannen und die scanlosen Integrationen schaffen Klarheit über kritische, veraltete Systeme sowie schwerwiegende Fehlkonfigurationen. Eine integrierte Threat Intelligence sowie maschinelles Lernen priorisieren die Ergebnisse der Scans, um sicherzustellen, dass besonders kritische Ereignisse zuerst bearbeitet werden. Durch eine schnelle Schliessung gefundener Lücken vermindert sich die Expositionszeit der Unternehmens-IT und die Gefahr von Cyberangriffen sinkt.

Vorteile eines Vulnerability-Scan

  • Vulnerability-Scanner helfen, Schwachstellen in der IT-Infrastruktur schnell zu entdecken und diese durch detaillierte Handlungsempfehlungen schnell zu schliessen.
  • Vulnerability-Scanner scannen die gesamte IT-Infrastruktur von aussen sowie von innen. Sie berücksichtigen in ihren Scans auch Cloud-Dienste, damit Cybersecurity-Verantwortliche Schwachstellen über die ganze Organisation hinweg erkennen.
  • Ein Vulnerability-Scanner beurteilt die gefundenen Schwachstellen dynamisch und berücksichtigt dafür die aktuelle Bedrohungslage unter Zuhilfenahme einer umfassenden Datenbank.

Für wen eignet sich ein Vulnerability-Scan?

Jedes Unternehmen bearbeitet sensible Daten und jedes Unternehmen sollte das Gefahrenpotenzial für Angriffe so klein wie möglich halten. Um dies zu gewährleisten, müssen Cybersecurity-Verantwortliche Einfallstore schliessen. Dies ist eine kontinuierliche Aufgabe, weil sich mit jeder Konfigurationsänderung und jeder neuen Angriffsart neue Tore für Angreifer öffnen. Durch maschinelles Lernen des Vulnerability-Scanners, der die kritischsten Lücken aufzeigt, sind Gefahren schnell und effizient gebannt.

Stefan betschart2

Haben Sie Fragen zum Vulnerability Scan?

Gerne beantwortet Ihnen diese Stefan Betschart. Verwenden Sie dazu untenstehendes Formular oder kontaktiere Sie ihn unter:

Kontaktaufnahme zu Vulnerability Scan

Anrede

Besonders beliebte Themen

Risk Assessment

Ein Risk Assessment überprüft nicht nur das Gefährdungspotenzial des eigenen Unternehmens, sondern auch dasjenige von Partnerfirmen.

arrow-right

24/7-Angriffssimulation

Pen-Tests helfen nur begrenzt, um die Unternehmens-IT auf ihre Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe zu prüfen. Besser sind 24/7-Angriffssimulations-Tools.

arrow-right

Security Limit Test

Nur wer überprüft, bei welcher Datenlast ein Netzwerkgerät zusammenbricht, hat Gewissheit über die Leistungsfähigkeit seiner Netzwerkkomponenten.

arrow-right

DDos & Edge Defence

Unternehmen müssen ihre Angriffsfläche reduzieren, damit Angreifer nicht ins Firmennetzwerk eindringen können. Aber oft sind Firewalls allein dazu nicht in der Lage.

arrow-right

XDR (next gen. Siem)

XDR-Lösungen integrieren Daten aus den verschiedenen im Einsatz befindlichen Cybersecurity-Tools und bieten eine umfassendere Sicht auf die IT-Sicherheit

arrow-right

Endpunkt-Sicherheit (EDR)

Antivirensoftware genügte früher oft, um Clients vor Attacken mit Viren, Würmen und Trojanern zu schützen. Mit der stetig zunehmenden Raffinesse von Cyberangriffen gilt das heute nicht mehr.

arrow-right

Netzwerk-Sicherheit (NDR)

Wer Blind Spots im Firmennetz identifizieren will, kommt um eine NDR-Lösung (Network Detection and Response) kaum herum. Ausserdem ist NDR eine wichtige Ergänzung zur signaturbasierten Erkennung von Cyberangriffen.

arrow-right

Cloud-Sicherheit (SaaS/IaaS)

Cloud- bzw. hybride IT-Umgebungen sind immer weiter verbreitet. Das bietet mehr Angriffsfläche für sicherheitsrelevante Vorfälle als reine On-prem-Umgebungen.

arrow-right